Unsere Preisträger

Philip Huber / Deutschland (1. Preis „Clavis Antica“ 2018) lädt zum Orgelkonzert am 06.Mai um 16.00 kath.Kirche Altötting.

Im Programm sind Werke von Bach bis Widor. Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.


Evgeny Konnov / Russland ( 1. Preis „Clavis Bavaria“ 2017) Herzlichen Glückwunsch zum Sieg beim Internationalen Klavierwettbewerb „Maria Canals“ in Barcelona und mehrfachen Sonderpreisen!

Concurs Maria Canals


Herzliche Einladung

Im Rahmen eines Konzertzyklus der Gourari-Akademie  findet am Sonntag, den 13. Mai 2018, 18:00 Uhr im Johannissaal im Schloss Nymphenburg in München ein Konzert von Konstantin Egensperger / Deutschland (2. Preis „Clavis Bavaria“2018 ) statt.

Als Pianist war Konstantin in den letzten Jahren mehrfacher Preisträger des Münchner Klavierpodiums, des Steinway-Klavierspielwettbewerb in Hamburg, des Kleinen Schumann-Wettbewerb in Zwickau,sowie bei Jugend musiziert.Konstantin spielt zudem seit Jahren begeistert Kammermusik. Dazu konnte er auf diversen Musikfreizeiten, Kammermusik-Meisterkursen und bei Konzerten des Pianistenclubs Erfahrungen sammeln und erfolgreich bei Jugend musiziert teilnehmen.

Seine Begeisterung gilt nicht zuletzt der Komposition: Seit Jahren komponiert er Stücke für Klavier, für diverse Kammermusikensembles und auch Orchesterwerke.

Beim Kompositionswettbewerb der Hochschule für Musik in München erzielte er 2016 einen ersten Preis.

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Die Petrikirche

Die Petrikirche in St. Petersburg Die erste lutherische Kirche in St. Petersburg wurde 1704 auf der Peter-und-Pauls-Festung errichtet. Sie war für die in der Festung dienenden ausländischen Militärs evangelischen Glaubens bestimmt. Gleichzeitig bildete sich eine Gruppe evangelischer Christen am anderen, linken Newa-Ufer im Hause der russischen Flotte. Die hier entstandene Gemeinde war multinational, aber die größte Gruppe bildeten Deutsche lutherischen Bekenntnisses. Diesen schenkte der Vize-Admiral eine Holzkapelle in seinem Hof. Seit dieser Zeit kann man von einer selbstständigen Existenz der Gemeinde, die später den Namen St.Petri-Gemeinde erhielt, sprechen.
Zu Anfang des 19. Jahrhunderts war das Gebäude der Petrikirche stark baufällig und für die gewachsene Gemeinde zu klein geworden. Die alte Kirche aus dem 18. Jahrhundert wurde 1833 abgerissen.
Im Mai 1833 wurde auf einer der Sitzungen des Kirchenrates der Entwurf von Alexander Brüllow angenommen, der aus einem öffentlichen ausgeschriebenen Wettbewerb als Sieger hervorgegangen war. Am 21. August 1833 wurde der Grundstein der neuen Petrikirche gelegt. Die Bauarbeiten dauerten 5 Jahre.
Am Reformationstag 1838, dem 31. Oktober, wurde das bis heute am Newskij-Prospekt 22-24 stehende Gebäude eingeweiht. Das Meisterwerk von Alexander Brüllow, das die Formen einer romanischen Basilika mit den Elementen der russischen Klassizismus harmonisch verbindet, war und ist bis heute die größte lutherische Kirche Russlands. Unter vielen Kunstschätzen, die die Perikirche schmückten, waren zwei Altarbilder besonders wertvoll: das Gemälde von Holbein d.J. „Jesus mit dem ungläubigen Thomas und seinen Jüngern“, das der Gemeinde 1707 von dem Hofmaler Joh. Fr. Groth geschenkt wurde, und das große Gemälde “Christus am Kreuze” des berühmten russischen Malers Karl Brüllow.
In den Jahren 1895 bis 1897 wurde der Innenraum der Kirche unter der Leitung des Architekten Maximilian Mesmacher restauriert.

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Programm des Wettbewerbs & des Festival „Clavis"